Markisenratgeber Teil 2:

Welche Markisentypen gibt es?
 
Angefangen von der offenen Gelenkarmmarkise bis zur Korbmarkise gibt es einige Aufbauten, die eine Markise haben kann. Während bei der offenen Gelenkarmmarkise keinerlei Schutz vor Witterung für die Tuchwelle sowie für die Arme besteht, gibt es den "rundum-Sorglos-Schutz" bei der Vollkassettenmarkise. Das bedeutet, dass das Tuch, sowie die Gelenkarme im geschlossenen Zustand komplett in der Kassette geschützt sind.
 
Zwischen offener Gelenkarmmarkise und der Vollkassettenmarkise gibt es noch die Halbkassettenmarkise, sowie die Tuchkassettenmarkise. Bei der Halbkassettenmarkise, hat die Tuchwelle den Schutz von oben, durch ein integriertes Dach. Bei der Tuchkassette, ist die Tuchwelle in einer Kassette geschützt, jedoch die Gelenkarme sind komplett schutzlos.
 
Was gibt es noch?
Es folgt eine Auflistung, weiterer Möglichkeiten von Markisensystemen.
 
- freistehende Markisenanlagen
- Wintergarten- / bzw. Terrassendachmarkisen (Unterteilt in Über-/ und Unterglasmarkisen)
- Fenstermarkisen in Form von Vertikalmarkisen-/ bzw. Fallarmmarkisen
- Stretch-Markisen (hier haben Sie die Möglichkeit, mehr Ausfall als Breite zu realisieren)
- Pergolamarkisen für große Beschattungsflächen
- Seitenmarkise- für Schutz vor Sonne und neugierigen Blicken
- Klemmmarkisen (wenn eine normale Montage nicht gewünscht wird)
- Markisendach (die freistehende Variante)
- Korbmarkisen, gern bei Ladenlokalen genommen
 
Im nächsten Teil des Markisenratgebers erfahren Sie, mit welchen Optionen Sie Ihre zukünftige Markise ausstatten können.
 
*Fotoquelle markilux